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B 3 | Südschnellweg: Ersatzbrücke Hildesheimer Straße wächst weiter – Stadtbahnverkehr an fünf Wochenenden beeinträchtigt – Schienenersatzverkehr läuft

  • Hannover

Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr errichtet derzeit mehrere Abschnitte der Ersatzbrücke für den Südschnellwegverkehr in Hannover, so genannte Teilbauwerke. Das Bauwerk, das über die Kreuzung Hildesheimer Straße führt, wird an fünf aufeinander folgenden Wochenenden montiert.

Der Stadtbahnverkehr wird an diesen Wochenenden eingestellt, da die Oberleitung abgeschaltet werden muss. Beginn ist am Freitagabend, 16. Februar um 21 Uhr. Das Ende des ersten Arbeitseinsatzes ist für Montagmorgen um 3.30 Uhr vorgesehen.

An den darauffolgenden zwei Wochenenden wird jeweils von freitags um 21 Uhr bis montagmorgens um 3.30 Uhr gearbeitet. Die Termine sind 23. bis 26. Februar und 1. bis 4. März. Die letzten beiden Einsätze sind kürzer. Sie dauern jeweils nur von Samstag um 5 Uhr bis zum Sonntagmorgen um 5 Uhr. Die Termine sind 9. und 10. März sowie 16. und 17. März.

Die Verkehrsbetriebe Üstra stellen jeweils Busse als Schienenersatzverkehr bereit. Sie fahren je nach Fahrtrichtung zwischen den Haltestellen Döhrener Turm und Bothmerstraße oder Bothmerstraße und Altenbekener Damm. Betroffen sind die Stadtbahnlinien 1, 2, und 8.

Der Straßenverkehr, der Radverkehr sowie Fußgängerinnen und Fußgänger sind nur für wenige Minuten in der Nacht von Freitag auf Samstag, 16. auf 17. Februar betroffen. Der Verkehr stadteinwärts wird im Zeitraum zwischen Mitternacht und 7 Uhr kurz gesperrt, um die Stahlträger anzuliefern.

18 Bauwerke bilden eine Brücke:

Das Teilbauwerk an der Hildesheimer Straße ist eines von 18, aus denen die Ersatzbrücke für den Südschnellwegverkehr zusammengesetzt ist. Jedes Teilbauwerk ist bereits eine eigene kleine Brücke: eine Konstruktion aus Längs- und Querträgern aus Stahl sowie Betonteilen, die auf Betonpfeilern und Stahlstützen liegt.

Für jedes Teilbauwerk wird zunächst die Stahlkonstruktion vor Ort montiert. Anschließend werden Betonfertigteilplatten aufgelegt und eine Schicht aus Beton darauf gegossen. Stahl und Beton werden also miteinander verbunden. Das heißt: Die mehr als einen Kilometer lange Ersatzbrücke wird als Stahlverbundbrücke gebaut.

Das erste Teilbauwerk war seit der zweiten Januarwoche am westlichen Ende der Ersatzbrücke entstanden. Ab dem 16. Februar arbeiten die Unternehmen an drei Teilbauwerken gleichzeitig. Parallel werden die letzten Aufgaben im Spezialtiefbau und Stahlbetonbau erledigt, um die Fundamente und Pfeiler der Ersatzbrücke fertig zu stellen.

Weitere Informationen zum Baufortschritt gibt es im Internet unter www.schnellwege-blog.de .

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Foto: manfredrichter / Pixabay

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