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Gütesiegel erneuert: Ausgezeichnete Ausbildung in der SVO-Gruppe

  • Celle

Die Celle-Uelzen Netz GmbH (CUN) als Netzbetreiber der SVO-Gruppe darf weiterhin das Qualitätssiegel „Top Ausbildungsbetrieb“ tragen. Die zuständige Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg hat das Unternehmen jetzt erneut für sein Engagement im Bereich Ausbildung ausgezeichnet. Das Gütesiegel gilt bis 2026.

Mit dem Gütesiegel „Top Ausbildungsbetrieb“ bescheinigt die IHK Lüneburg-Wolfsburg der CUN zum wiederholten Male sehr gute Leistungen in der Ausbildung junger Menschen. „Der Nachwuchs ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft, speziell mit Blick auf die Herausforderungen der Energiewende. insofern hat diese Auszeichnung eine ganz besondere Bedeutung für uns als Unternehmen“, erklärt Dr. Ulrich Finke aus der Geschäftsführung der SVO-Gruppe. Das Unternehmen hat die Auszeichnung erstmals 2020 erhalten. Nun erfolgte eine Rezertifizierung, die für weitere drei Jahre gilt. „Das zeigt einmal mehr, dass wir die Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt kennen und sehr ernst nehmen“, erklärt Christin Wattenberg, Abteilungsleiterin Personalorganisation SVO-Gruppe. “Wir wollen die jungen Leute für uns gewinnen und bieten ihnen im Gegenzug eine qualitativ hochwertige Ausbildung und eine berufliche Perspektive.“

Die SVO-Gruppe mit der CUN als Netzbetreiber gehört zu den größten Arbeitgebern in der Region. An den Standorten in Celle und Uelzen sind insgesamt 380 Mitarbeitende beschäftigt. Dazu gehören auch rund 30 Auszubildende. Die jungen Frauen und Männer lernen im Unternehmen die Berufe „Industriekaufmann/-frau“ und „Elektroniker/in für Betriebstechnik“. Außerdem bietet der Netzbetreiber ein duales Studium im Bereich Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre an. Die CUN bildet auch für den eigenen Bedarf aus. Nach erfolgreichem Abschluss gibt es somit gute Übernahmechancen.

Im Rahmen der Zertifizierung zum „Top Ausbildungsbetrieb“ fragt die IHK zahlreiche Kriterien im Unternehmen ab. Diese werden bei einem Audit auch vor Ort überprüft. Im Fokus steht eine zukunftsorientierte Ausbildung. Das Ziel: Mitarbeitende zu entwickeln, die modern und digital unterwegs sind – und auch den Blick über den Tellerrand nicht scheuen. Das gesamte Verfahren soll eine hohe Qualität bei der Ausbildung junger Fachkräfte sicherstellen.

PR
Foto: (Foto: Joachim Lührs / CUN

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