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Einladung zum Vortrag – Leiter des weißrussischen Instituts BELRAD besucht die BI-Südheide

SÜDHEIDE. Auch 34 Jahre nach der Reaktorkatastrophe im ukrainischen Tschernobyl sind weiterhin die gesundheitlichen Folgen für einen Großteil der dortigen Bevölkerung bis weit nach Weißrussland hinein präsent. Eine Möglichkeit, Strahlenbelastungen deutlich zu reduzieren ist die Einnahme von natürlichem Apfelpektin, welches ohne Nebenwirkungen die Ausscheidung von Cäsium aus dem menschlichen Körper beschleunigt und damit eine erhebliche Reduktion der internen Dosis bewirkt.

Der Leiter des Instituts BELRAD überreichte am 16.03.2019 den Bericht Vorstandsmitgliedern der BI Südheide in Hannover – v.l.n.r. Ivan Krasnopjorow, Alexeij Nesterenko, Torsten Misfeldt, David Bodammer, Peter Ottermann

Mit Unterstützung und Spenden der BI-Südheide e.V. wurden letztes Jahr 84 Kinder aus dem betroffenen Gebieten auf Verstrahlungen untersucht.Mit gezielter Zugabe von Pektin war es möglich, die Strahlenbelastungen der Kinder um 29% deutlich zu reduzieren. Möglich macht das vor Ort über das unabhängige weißrussische Institut für Strahlensicherheit BELRAD, welches seit 1998 durch die BI-Südheide e.V. mit Spenden unterstützt wird.

Der Leiter des Instituts, Alexeij Nesterenko, kommt am Montag, 23. März nach Hermannsburg und informiert um 19:30 Uhr im ev. Bildungszentrum (Seminarraum für Gäste), Lutterweg 16 alle Interessierten über die derzeitige Situation der Strahlenbelastungen in Weißrussland 34 Jahre nach dem Super-GAU.

Auch wenn Tschernobyl für viele Geschichte ist, für die Menschen dort ist die Katastrophe noch lange nicht zu Ende.

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