Anzeige

Zuwachs besonders auch in Zeiten der Pandemie – VdK in Niedersachsen und Bremen hat großen Zulauf

NIEDERSACHSEN. Darüber freut sich der Kreisverbandsgeschäftsführer Uwe Moll ganz besonders: Das 95 000. Mitglied kommt aus seiner Region. Das Jubiläumsmitglied Yvonne Lindert trat dem VdK gemeinsam mit ihrer Tochter Aliyah bei. Seit Jahren wächst die Zahl der Mitglieder im Sozialverband VdK. Ende Oktober war es dann soweit: Der Landesverband Niedersachsen-Bremen hat die Rekordmarke von 95 000 Mitgliedern erreicht und ist nun auf der Zielgeraden zu den 100 000 Mitgliedern.

Yvonne Lindert kam auf Empfehlung ihrer Schwiegermutter. „Ich erhoffe mir Unterstützung bei Anträgen oder sozialrechtlichen Themen. Gerade als Mutter muss man eine Menge regeln und da ist man für Unterstützung und einen Ansprechpartner vor Ort dankbar“, schildert das Jubiläumsmitglied. Sie erhielt eine Willkommensurkunde und einen Herbststrauß.

„Der VdK besteht in Niedersachen und Bremen schon seit über 70 Jahren. Wir sind stolz darauf, dass unser Sozialverband jedes Jahr wächst. Auch und vielleicht gerade in diesem Jahr ist es bemerkenswert, dass wir unsere Mitgliederzahl wieder steigern konnten. Das ist eine große Leistung, die wir zu einem großen Teil unseren hervorragenden Juristen zu verdanken haben. Gegenüber Behörden und Versicherungsträgern setzen sie die Rechte der Mitglieder durch und verbessern in vielen Fällen ganz konkret deren persönliche Situation“, erklärt der Landesvorsitzende Friedrich Stubbe.

Allein im vergangenen Jahr erkämpfte der VdK als „Anwalt der sozial Benachteiligten“ in 13 000 sozialrechtlichen Angelegenheiten einen Nachzahlungsbetrag von über 8 Millionen Euro. Neben dem Rechtsschutz bieten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des VdK ihren Mitgliedern auch ein reges Verbandsleben vor Ort mit geselligen Treffen, Ausflugsfahrten und interessanten Vorträgen.

„Durch Corona sind wir bei den persönlichen Treffen sehr eingeschränkt. Dafür nehmen wir wieder Kontakt durch die herkömmlichen Kommunikationsmittel auf. Ich habe noch nie so viel telefoniert wie in den letzten Wochen. Und auch das Briefeschreiben macht wieder Spaß“, schmunzelt Bernd Mähleke, Vorsitzender des Kreisverbandes Hannover.

PR






Anzeige


Anzeige


Anzeige