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VdK erzielt für seine Mitglieder Nachzahlungen von über 10 Millionen Euro

NIEDERSACHSEN. Im vergangenen Jahr hat der Landesverband VdK Niedersachsen-Bremen wieder erfolgreich für seine Mitglieder gekämpft. In mehr als 10.000 Verfahren haben die Juristen mehr als 10 Millionen Euro an Nachzahlungen erreicht – Geld, das den Mitgliedern eigentlich sofort zugestanden hätte. Die Mitglieder sind dafür in doppelter Hinsicht dankbar: Sie bekommen das Geld nachgezahlt, das ihnen aufgrund eines falschen Bescheides verwehrt wurde und sie bekommen auch auf Dauer den höheren Satz.

Für die Nachzahlungen haben die VdK-Juristen die ganze Bandbreite an rechtlichen Möglichkeiten wie Anträge, Widersprüche, Klagen, Berufungen oder außergerichtliche Einigungen genutzt, um die Ansprüche zu erwirken.

„Das Jahr 2020 hat von uns allen viel abverlangt. Umso stolzer bin ich darauf, was wir für unsere Mitglieder erreicht haben. Trotz aller Schwierigkeiten haben wir die rechtliche Beratung aufrechterhalten – und das hat sich ausgezahlt. Zum einen haben wir trotz der Pandemie unsere Mitgliederzahl aufstocken können – wir haben im Herbst unser 95 000. Mitglied begrüßt. Zum anderen haben unsere 26 Kreisgeschäftsführer nicht nachgelassen, um den Mitgliedern das zu ermöglichen, was ihnen zusteht. Und da werden wir auch weiterhin nicht nachlassen“, verspricht der Landesverbandsvorsitzende Friedrich Stubbe.

In den vergangenen Monaten zeigte sich ein erhöhter Bedarf an Themen wie Kurzarbeitergeld oder Zuschüssen zu Sozialleistungen. Der VdK hat besonders darauf geachtet, das den Mitgliedern keine Leistungen versagt werden, weil die medizinischen Ermittlungen nur oberflächlich oder gar nicht stattfinden konnten.

 „Die erhöhte Nachfrage an Beratung zeigt, dass der VdK für viele die erste Anlaufstelle ist, wenn es um die sozialrechtliche Beratung geht. Wir erwarten in diesem Jahr viele zusätzliche Anfragen durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Wir haben uns gezielt mit diesen Themen beschäftigt und sind gut vorbereitet, unseren Mitgliedern zu helfen“, betont der Landesverbandsgeschäftsführer Holger Grond.

PR






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