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Innovative Ideen: Spannende Einblicke in die Welt der Forschung von Schülerinnen und Schülern

Die CD-Kaserne in Celle wird erneut zum Schauplatz innovativer Ideen und wissenschaftlicher Neugierde, denn dort hat der Regionalwettbewerb „Schüler experimentieren Jugend forscht“ begonnen. Zum zweiten Mal ist das renommierte Celler Unternehmen Baker Hughes Gastgeber dieses bedeutenden Events, das junge Forscherinnen und Forscher aus der Region zusammenbringt. Der Erfolg des letzten Jahres zeigt, wie wichtig diese Veranstaltung für die Nachwuchsförderung im Bereich Energie- und Industrietechnologie ist. Mit 40 Schülergruppen, darunter 29 für „Schüler experimentieren“ und 11 für „Jugend forscht“, verspricht der Wettbewerb wieder spannende Einblicke in die Welt der Forschung. Baker Hughes setzt nicht nur auf innovative Ideen, sondern engagiert sich auch aktiv in der Ausbildung junger Talente für verschiedene Berufsbilder.

Baker Hughes, ein Unternehmen mit Fokus auf kreativen Köpfen und gut ausgebildeten Nachwuchstalenten, eröffnete die Veranstaltung mit einer herzlichen Begrüßung durch die Projektkoordinatorin Svenja Erdmann. Die Bedeutung von „Schüler experimentieren Jugend forscht“ für die regionale Nachwuchsförderung wird durch die Teilnahme von 40 Schülergruppen verdeutlicht. Nach der Eröffnung konnten Besucher ab 14 Uhr die Projekte erkunden, während die Fachjury die Präsentationen der jungen Forscherinnen und Forscher bewertete. Die Veranstaltung zielt nicht nur darauf ab, Talente zu fördern, sondern bietet auch einen Einblick in verschiedene Berufsbilder.

Unter den Projekten ragt eine Gruppe vom Marion-Dönhoff-Gymnasium in Lüneburg hervor, die sich intensiv mit der Entwicklung der perfekten Fruchtfliegenfalle befasste. Nach monatelanger Zucht und Experimenten entschlüsselten sie das Geheimnis, welches Lockmittel am effektivsten ist. Das Ergebnis: Ein kostenfreies Rezept für einen unwiderstehlichen Futterbrei, der die Fruchtfliegen erfolgreich anzieht.

Eine weitere Gruppe des Marion-Dönhoff-Gymnasiums widmete sich dem Thema Reismörtel. Durch die Zugabe von Reisbrei, Reismehl und Reiswasser in die Mörtelmischung entwickelten sie Klötze mit erheblich verbesserten Stabilitätseigenschaften im Vergleich zu herkömmlichen Mörteln. Dieser innovative Ansatz könnte in der Bauindustrie wegweisend sein.

Die Forschung des Marion-Dönhoff-Gymnasiums erstreckte sich auch auf die Verwendung von Pflanzenfasern als Wasserspeicher im Boden. Angesichts zunehmender Bodentrockenheit untersuchten sie verschiedene Pflanzenfasern und kamen zu dem Ergebnis, dass Bambusfasern das Wasser im Boden länger speichern können, was einen potenziellen Beitrag zur Bewältigung von Ernteausfällen leisten könnte.

Die Patenschaft von Baker Hughes für „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ dient nicht nur dem eigenen Interesse an zukünftigen Fachkräften. Durch die Präsentation von acht Ausbildungsberufen im Unternehmen, darunter Zerspanungsmechanik und Industriemechanik, erhalten Schüler und Besucher einen Einblick in vielversprechende berufliche Perspektiven. Die Veranstaltung betont somit nicht nur die Förderung von Talenten, sondern auch die Einführung junger Menschen in verschiedene Berufsfelder der Industrie.

Morgen erreicht der Wettbewerb „Schüler experimentieren Jugend forscht“ in der CD Kaserne in Celle seinen Höhepunkt mit der mit Spannung erwarteten Siegerehrung. Die Veranstaltung, unterstützt von Baker Hughes, hat nicht nur die Vielfalt und Kreativität junger Forscherinnen und Forscher gezeigt, sondern auch die Bedeutung von Innovation und Nachwuchsförderung in den Bereichen Energie- und Industrietechnologie unterstrichen. Wir dürfen gespannt sein, welche Projekte die Jury besonders beeindrucken werden und welche Talente die Bühne als Gewinner betreten dürfen.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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