Montag, 16. Februar 2026

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Berufliche Orientierung an Schulen: Zukunftsperspektiven stärken, Übergänge erleichtern

Der Übergang von der Schule in den Beruf ist für viele junge Menschen eine entscheidende Weichenstellung. Doch oft fehlt es an gezielter Unterstützung, um diesen Schritt gut vorbereitet zu gehen. Der Landesschülerrat Niedersachsen fordert deshalb eine systematische und nachhaltige Stärkung der beruflichen Orientierung an allen Schulformen – von der Sekundarstufe I bis zu den berufsbildenden Schulen.

„Viele Schüler stehen vor der Herausforderung, sich in der Vielfalt an Berufswegen zurechtzufinden. Eine strukturierte und praxisnahe berufliche Orientierung hilft, Unsicherheiten zu reduzieren und Perspektiven zu schaffen“, erklärt Eduard Hillgert, stellvertretender Vorsitzender des Landesschülerrates. „Besonders wichtig ist, dass wir frühzeitig praxisnahe Einblicke erhalten und eine engere Verzahnung von Schule und Berufsrealität erleben.“

Ein entscheidender Aspekt sei die Chancengleichheit: Alle Schüler – unabhängig von Schulform und sozialem Hintergrund – müssten die Möglichkeit haben, an qualitativ hochwertigen Programmen zur beruflichen Orientierung teilzunehmen. Dazu gehöre nicht nur die Einführung verpflichtender Praktika an allen Schulformen, sondern auch eine intensivere Kooperation zwischen allgemein- und berufsbildenden Schulen sowie Unternehmen und Hochschulen.

„Es reicht nicht, nur Informationsmaterial zu verteilen – wir brauchen erlebbare Berufsorientierung mit echten Einblicken in verschiedene Berufsfelder“, ergänzt Liv Grohn, stellvertretende Vorsitzende des Landesschülerrates. „Wir brauchen mehr Flexibilität bei Praktika, regelmäßige Kompetenzfeststellungen und eine enge Zusammenarbeit mit der Berufsrealität, um den Weg in die Ausbildung oder das Studium zielgerichtet zu ebnen.“

Der Landesschülerrat Niedersachsen unterstützt eine Strategie, die berufliche Orientierung nicht nur als ergänzendes Angebot, sondern als festen Bestandteil schulischer Bildung etabliert. Durch die enge Verzahnung mit der Berufsrealität, praxisnahe Erkundungsformate und eine gezielte Begleitung der Schüler könne es gelingen, Ausbildungsabbrüche zu reduzieren und den Übergang von der Schule in den Beruf nachhaltig zu verbessern.

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Foto: Taken / Pixabay

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