Kirsten Lühmann (MdB) trifft Vertreter der Ernst-Schulze-Gesellschaft um über Kultur und Literatur zu diskutieren

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CELLE. Im Rahmen ihrer Sommertour traf sich Kirsten Lühmann (MdB) heute mit Dr. Elke Haas und Friederike Witt-Schiedung von der Ernst-Schulze-Gesellschaft, um sich über die Aktivitäten der Gesellschaft, die Ausstellung im Dichterraum des Kanzleicafés und die Werke von Ernst Schulze, illustriert von der Künstlerin Heike Ellermann, zu informieren.

Kirsten Lühmann zeigte sich beeindruckt von dem Engagement der Gesellschaft und betonte die Bedeutung von Poesie gerade für Jugendliche in der heutigen Zeit. Sie sagte: „Mit Twitter, Facebook & Co. gehen die Fähigkeiten, sich mit längeren Texten zu beschäftigen immer mehr verloren. Aber Literatur ist das, was bleibt.“

Nachdem Dr. Elke Haas darüber berichtete, was alles an Informationen, Gedichten, Tagebüchern und Briefen von Ernst Schulze gesammelt wurde, sagte Kirsten Lühmann: „Jetzt weiß ich, was ich sammeln möchte, wenn ich keine Politik mehr mache.“ Sie freue sich auch, dass mit Veranstaltungen wie „Poetry Slam“ (literarischer Vortragswettbewerb) wieder eine Art Renaissance entstanden sei, um junge Menschen an Dichtung und Literatur heranzuführen. Auch dass sich so viele Schulklassen im Raum Celle mit dem Dichter Ernst Schulze beschäftigen, fand sie bemerkenswert.

Friederike Witt-Schiedung berichtete über die weiteren geplanten Aktionen: Am 18. August um 14.30 Uhr findet ein Wandelkonzert im Park des Landkreises Celle, Trift 26, statt, bei dem Schüler des CJD Jugenddorforchesters Celle musikalisch Rezitationen von Ernst Schulze, vorgetragen von Hermann Wiedenroth und Uwe Winnacker, begleiten.

Mehr Informationen finden Sie unter www.ernst-schulze.eu

Redaktion
Celler Presse

 





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