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Promialarm und Klassiker der Automobilgeschichte rollen über die Stechbahn

CELLE. Zum zehnten Jubiläum der Hamburg-Berlin-Klassik gaben sich am Donnerstagabend zahlreiche Prominente die Ehre: Stars aus Film, Fernsehen und Sport lenken vom 24. bis 26. August einige der 180 Oldtimer und Youngtimer durch Norddeutschland. Mit dabei sind unter anderem die Schauspieler Ralf Moeller, Richy Müller, Siegfried Rauch und Katharina Schubert sowie Olympiasiegerin Katarina Witt und Rennfahrer Leopold „Poldi“ Prinz von Bayern.

Seit 2008 veranstaltet „Auto Bild Klassik – das Magazin für Oldtimer und Youngtimer“ jedes Jahr die Rallye Hamburg-Berlin-Klassik. Die Fahrer der 180 Oldtimer und Youngtimer bestreiten dabei eine jährlich variierende Strecke durch Norddeutschland. Wichtig ist „Auto Bild Klassik“ als Veranstalter eine größtmögliche Vielfalt von Marken und Modellen, Baujahren und Preisklassen. Bei den teilnehmenden Privatfahrern, Entscheidern aus der Automobilbranche und Prominenten stehen sowohl Spaß als auch das emotionale Erlebnis im Vordergrund. Die Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitsrallye ist geprägt von einer landschaftlich reizvollen Streckenführung, spannenden Wertungsprüfungen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm.

So würde die Tour am Donnerstag unter anderem durch Celle, nachdem sie am Morgen in Hamburg gestartet war und am Abend Wolfsburg erreichte. Und dabei musste die Rallye-Teilnehmer sich mit genau dem Problem abplagen, welches tagtäglich auch die Celler Autofahrer plagt: Stau. Ein Unfall war schuld, dass daran, dass die Oldtimer und Youngtimer zunächst nur sehr spärlich auf die Stechbahn einbogen. Hinzukamen die zahlreichen Ampel, die allein von Groß Hehlen bis in die Celler Innenstadt zu bewältigen waren.

Dieses tat der Stimmung aber keinerlei Abbruch, weder bei den Teilnehmern, noch bei den Schaulustigen, die geduldig warteten. Später als erwartet, aber dann doch im großen Pulk fuhren sie schließlich ein, unter ihnen so sehenswerte Fahrzeuge wie ein Bentley 4,5 Litre Le Mans (Baujahr 1929), das älteste Fahrzeug der Rallye oder ein Porsche 911 (Baujahr 1997) als jüngster Wagen. Den stärksten Motor konnte der Ferrari F 110 LB mit 440 PS aufweisen, lediglich nur 16 PS bot ein Citroen 2VC. Mit 7.428 Kubikzentimeter zeigte der Auburn Speedster 876 Boattail den größten Hubraum, mit lediglich 421 Kubikzentimeter kam wiederum der Citroen 2VC aus. Zusammengerechnet durchfuhren 180 Fahrzeuge mit rund 458.000 Kubikzentimeter und insgesamt 25.000 PS an diesem Tag die Celler Innenstadt.

Die Ergebnisse der Rallye gibt es online unter www.hamburg-berlin-klassik.de.

Redaktion
Celler Presse

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