Störche im NABU-Artenschutzzentrum geschlüpft – Leiferde hat mindestens sechs neue Einwohner

LEIFERDE. Mit großer Freude haben die Mitarbeiter, allen voran Lisa Tonagel, die von zu Hause die Aktivitäten auf dem Schornsteinnest via Storchencam verfolgte, sowie viele Beobachter der Webcam am Sonntag beobachtet, dass bei Fridolin und Mai zwei kleine Störche geschlüpft waren. „Am Montag kam sogar noch ein weiterer Jungstorch dazu“, berichtet Bärbel Rogoschik vom NABU-Artenschutzzentrum. Auch auf der Nisthilfe im nördlichen Teil des Freigeländes sind seit Freitag drei kleine Störche im Nest. Auf dem neuen Mast, der im Herbst letzten Jahres errichtet wurde, wird auch fleißig gebrütet und es ist anzunehmen, dass dort ebenfalls schon Nachwuchs vorhanden ist.

„Es hätte alles auf den Punkt gepasst“, so Rogoschik, „denn am Sonntag wäre unser Storchenfest gewesen. Leider können wir noch keine Besucher auf unser Gelände lassen. Wir bekommen so viele Anfragen aber momentan haben wir noch geschlossen“.

Die Mitarbeiter hoffen diese Woche auf Regen, da die Jungstörche Regenwürmer, Insekten und Kaulquappen als Nahrung benötigen. Wer das Familienleben von Fridolin und Mai von zu Hause verfolgen möchte, kann dies über die Webcam des NABU-Artenschutzzentrums unter www.nabuzentrum-leiferde.de tun.

PR
Foto: NABU

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