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Bauernproteste am Symbolischen Spatenstich: Landwirte setzen lautstarkes Zeichen in Unterlüß

Über 400 Landwirte mit 300 Treckern und Unterstützung aus der Friedensbewegung versammelten sich heute vor dem Rheinmetall-Werk in Unterlüß, um Bundeskanzler Olaf Scholz, die Ministerpräsidentin des Königreichs Dänemark, Mette Frederiksen, und Verteidigungsminister Boris Pistorius zu empfangen.

Die Trecker bildeten eine imposante Blockade an der nördlichen Zufahrt zur Rheinmetall-Zentrale in der Neuensothriether Straße. Die Polizei sicherte mit mehreren Sicherheitsringen und Sperrungen, um die Sicherheit zu gewährleisten. Landwirte positionierten sich strategisch entlang der Müdener Straße, während andere auch die Neulüßer Straße und den Waldesrand südlich der Neulüßer Straße besetzten.

Die Landwirte, die seit Wochen für ihre Anliegen kämpfen, machten ihre Präsenz mit Hupkonzerten deutlich. Dieser lautstarke Protest dürfte sowohl dem Kanzler als auch den Bürgern von Unterlüß nicht entgangen sein, die spürten, dass sich im Ort gerade etwas Außergewöhnliches ereignete.

Während die Ehrengäste die Rheinmetall-Zentrale besuchten und Einblicke in die Produktion erhielten, konzentrierte sich das Geschehen auf der Freifläche südlich des Werks Neulüß. Hier versammelten sich prominente Gäste zum symbolischen Spatenstich des neuen Werks Niedersachsen. Die Landwirte, mit ihren Hupen und Sirenen, erhielten hier die Aufmerksamkeit, die sie gesucht hatten.

Redaktion
Celler Presse
Fotos: Celler-Presse.de

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