Montag, 19. Januar 2026

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Telemann-Festtage hautnah erleben

CELLE. Ulrike Huhs-Shapiro – ehemalige Hölty-Schülerin und heute Geschäftsführerin des Barockorchesters „Tempesta di Mare“ – kommt am 12. März in die vhs Celle und stellt den Auftritt ihres Ensembles am 22. März im Rahmen der 25.Telemann-Festtage in Magdeburg persönlich vor. Für Konzert und Einführung sind bei der vhs Celle noch Plätze frei.

Besonderes „Bonbon“ der vhs-MusikTheaterbusfahrt nach Magdeburg am 22. März zum Konzert des aus Philadelphia (USA) stammenden Barockorchesters „Tempesta di Mare“ ist der Besuch von Ulrike Huhs-Shapiro in Celle. Unter dem Titel „Telemann und die Wiederentdeckung von Werken des Barock durch Tempesta di Mare“ führt die in Celle aufgewachsene Ulrike Huhs-Shapiro mit Worten und Musik in die Telemann-Festtage ein sowie in die bahnbrechende Arbeit des Orchesters und das zu erwartende Konzert am Sonntag, 22. März 2020, um 16 Uhr in Magdeburg. Mit Celle verbindet die Musikerin und Geschäftsführerin des Barockorchesters „eine unbeschwerte Jugend, die Schulbank am Hölty Gymnasium und – wegweisend für mich – das Singen in der Celler Stadtkantorei“.

„Tempesta die Mare“ ist eines der wenigen international erfolgreichen Alte-Musik-Ensembles in den USA. Leidenschaftlich schöpft das Orchester sein Repertoire insbesondere aus den Notenbeständen der Dresdener Hofkapelle, wie die im Konzert zu erlebenden Europäischen Erstaufführungen Telemanns und seines Zeitgenossen Johann Friedrich Fasch’s, die eigens für dieses farbig besetzte Ausnahmeorchester entstanden sind.

Anmeldungen für das einmalige Konzerterlebnis sind bis Ende Februar möglich bei der vhs Celle, Trift 20, 29221 Celle, unter der Rufnummer (05141) 92 98.0, per Mail anmeldung@vhs-celle.de oder im Internet www.vhs-celle.de, Kursnummer CE0200.

Mit dem Motto „Klangfarben“ widmet sich das internationale Musikfest Telemanns Gespür für plastische, stimmungsvolle und emotional ansprechende „Tongemälde“ und seiner besonderen Instrumentationskunst. Die 25. Magdeburger Telemann-Festtage werden erlebbar machen, dass Telemann „fast alle gebräuchlichen Instrumente“ seiner Zeit mit ihren klangfarblichen Besonderheiten einzigartig in sein Schaffen einzubeziehen verstand und dass er „ein großer Mahler“ (Carl Philipp Emanuel Bach) war. Die satten Klangfarben entstehen beim Barockorchester „Tempesta di Mare“ insbesondere dank einer starken Holzbläserbesetzung, wie sie einst ein Markenzeichen der Dresdener Hofkapelle war.

PR
Fotos:
Ulrike Huhs-Shapito: privat
Orchesterfoto: Andy Kahl Photography

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