Rezession in Deutschland – Wie die Finanzmärkte auf die Krise reagierten!

Rezession in Deutschland – Wie die Finanzmärkte auf die Krise reagierten!

5. Juni 2020 Aus Von Celler Presse

DEUTSCHLAND. Der Coronavirus hat sich nicht nur erheblich auf das alltägliche Leben, sondern auch auf die Wirtschaft in Deutschland ausgewirkt. Schon jetzt sind die Folgen von den verhängten Sicherheitsmaßnahmen zu spüren. Kleine und mittelständische Betriebe in Deutschland kämpfen trotz erster Lockerungsmaßnahmen weiter um ihre Existenz. Bereits Ende 2019 haben Wirtschaftsexperten eine kommende Rezession vorhergesagt, nun ist es Gewissheit. Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal 2020 um mehr als 2,2 Prozent. Für die Wirtschaft in Deutschland bedeutet das Totalausfall und Dimensionen, die es schon jahrzehntelang nicht mehr zu verzeichnen gab.

Die Schwächung der Industrie hat die Finanzmärkte mächtig durcheinander gewirbelt. Aktien und Wertanlagen mussten einen deutlichen Kursabfall hinnehmen. Auch der Euro war zunächst auf einen sinkenden Kurs eingestellt, bis er wieder auf einen neuen Höhepunkt ansteigen konnte. Die sehr dynamischen Kursverläufe der internationalen Währungen blieben dabei vor allem bei Forex-Händlern nicht unbemerkt. So ist der Devisenhandel und Anlegern derzeit voll im Trend. Immer mehr Anleger in Deutschland haben ihre Geldanlagen vor weiteren Verlusten geschützt und sehen mit dem Handel von Währungen auf Brokerplattformen wie Tickmill ein großes Potenzial.
Denn Volkswirte sehen noch in absehbarer Zeit noch weitere Einbrüche auf dem Finanzmarkt zukommen. Das Schlimmste ist noch nicht überstanden mahnen Wirtschaftsexperten. Die Auswirkungen der Pandemie haben Deutschland in eine schwere Rezession geführt und für den zweitstärksten Wirtschaftsrückgang seit der Wiedervereinigung gesorgt.

Welche Maßnahmen die Finanzmärkte infolge der Corona-Pandemie getroffen haben, haben wir Ihnen im Folgenden Artikel zusammengefasst. So erhalten Sie hier einen Überblick von den Auswirkungen und Folgemaßnahmen der Finanzmärkte in Deutschland.

Konsumausgaben und Exportzahlen sind massiv eingebrochen

Der private Konsum vieler Verbraucher in Deutschland ist durch die Coronakrise beträchtlich gesunken. Durch die Schließung von Cafés, Restaurants, Bars und Freizeitunterhaltungen haben die Menschen in Deutschland deutlich weniger Geld ausgegeben. Auch der Export in Deutschland ist durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie erheblich eingebrochen. Viele Unternehmen in Europa und den USA haben die Investition in neue Geräte, Fahrzeuge, Maschinen und Ausrüstungen aus deutscher Produktion zunächst auf Eis gelegt. Die Wirtschaftsleistung der deutschen Industrie ist deutlich zurückgegangen. So sprechen viele Ökonomen in Deutschland auch von einer technischen Rezession infolge der Coronaauswirkungen.

Einbruch für das zweite Quartal könnte heftiger ausfallen

Volkswirte in Deutschland sind sich einig, dass die Wirtschaftseinbrüche im zweiten Quartal 2020 noch gravierender ausfallen könnten, als im ersten Quartal des Jahres. Zwar ist Deutschland im europaweiten Vergleich glimpflich davongekommen, doch könnte die Wirtschaft in Deutschland den tatsächlichen Super-GAU noch vor sich haben. Das Bruttoinlandsprodukt könnte demnach im zweiten Quartal massiv einbrechen, wodurch die Finanzmärkte in Deutschland in eine Endzeitstimmung kommen könnten.

Gigantisches Konjunkturpaket könnte die Wirtschaft retten

Die Bundesregierung hat unterdessen ein Konjunkturpaket für Unternehmen, kleine Betriebe und Selbstständige geschnürt. Demnach sollen rund 75 bis 80 Milliarden für die Wirtschaft in Deutschland zur Verfügung stehen. Die Folgen der Rezession sollen damit deutlich abgefedert werden und Unternehmen durch die schwere Zeit helfen. Ebenso diskutiert die Politik aktuell darüber, ob Steuern für Bürger und Bürgerinnen in Deutschland gesenkt werden sollen, um die finanziellen Mehrkosten abzumildern. Damit sollen die schlimmsten Schäden in Deutschland minimiert werden.





Informationen zum Artikel:
Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt. Ist dieser namentlich in dem Beitrag nicht explizit erwähnt, so kann dieser bei der Redaktion angefragt werden. Bildrechte werden, wenn bekannt, gesondert aufgeführt. Allgemeinbilder zur Untermalung stammen in der Regel von: Celler-Presse.de oder Pixabay.com. Bitte beachten Sie, dass die Nutzung dieser Seite kostenfrei ist. Daher blenden wir Werbung ein und auch Serviceartikel können externe Verlinkungen enthalten. Sie erkennen Sie an der Kategorie "Service".



Anzeige


Anzeige