Zum Inhalt springen
Anzeige
Anzeige

Leserbrief: „Im Winter liegt Hustedt im Niemandsland“

Elke und Ralf-Gunther Thau schildern die Situation auf dem Radweg zwischen Scheuen und Hustedt bei winterlichem Wetter. Hier ist der Leserbrief im Wortlaut:

„Als leidenschaftliche Radfahrer ärgern sich meine Frau und ich seit Jahren darüber, dass der zwischen Scheuen und Hustedt vorhande Radweg entlang der L240 bei winterlichen Witterungsverhältnissen über Wochen hinweg nicht genutzt werden kann. Während der Winterdienst zwischen Groß-Hehlen und Scheuen recht zügig wieder für einen halbwegs befahrbaren Belag sorgt, scheint er zu glauben, dass mit dem Ortsausgangsschild aus Scheuen auch die Celler Stadtgrenze erreicht sei …

Somit wird das Celler Stadtgebiet nördlich von Scheuen bis zur Stadtgrenze von Bergen (kurz hinter Salinenmoor) in schöner Regelmäßigkeit (und nicht nur in diesem „Hochwasserjahr“ …) zum Niemandsland. Sobald man das Bergener Stadtgebiet erreicht, ist alles wieder gut befahrbar. Eigentlich ist es schade, dass wir nicht zu Bergen gehören!

Mit dem Aufmalen von Fahrradsymbolen auf Straßen, die als Fahrradstraßen ausgewiesen werden, sollten die Maßnahmen hinsichtlich der Verbesserung der Fahrradfreundlichkeit von Celle doch nicht schon erledigt worden sein, nicht wahr?

Anbei einige Fotos, die das Problem verdeutlichen und genau eine Woche nach den letzten Schneefällen aufgenommen wurden.

Elke und Ralf-Gunter Thau“

Hinweis zu der Meldung
Diese Seite zeigt gesponsorten Marketing-Inhalt, Quell- und Informationslinks sowie extern eingespielte Banner und Flash-Anzeigen.


Anzeige