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Textilien aus Äthiopien – fair und nachhaltig?

Äthiopien wird als der „aufgehende Stern“ der Textilindustrie bezeichnet. Der Bekleidungssektor wächst, und immer mehr Menschen profitieren von den Arbeitsplätzen, die er schafft. Viele dieser Produkte werden für den deutschen und europäischen Verbrauchermarkt hergestellt. Der hohe Wettbewerb und die niedrigen Preise setzen die Branche unter Druck.

Wie hoch sind die tatsächlichen Kosten eines T-Shirts, das für 15 Euro und weniger verkauft wird? Viele Unternehmen geben an, fair und nachhaltig zu produzieren. Aber was bedeutet das wirklich?

In einem Online-Seminar des Ev.-luth. Missionswerks in Niedersachsen (ELM) am Mittwoch, 7. Februar, um 15 Uhr (MEZ), geht es um Advocacy als Auftrag der Kirchen. Der Schwerpunkt wird auf der äthiopischen Textilindustrie und ihren Beziehungen zum deutschen Markt liegen. Außerdem soll es um die aktuelle Debatte über das europäische und deutsche Lieferkettengesetz und seinen Beitrag zu fairen Löhnen, Frauenrechten und Arbeitsrechten in Äthiopien gehen.

Referent*innen sind Dr. Asnake Tesfaye, Mitglied des diakonischen Zweiges der Äthiopischen Mekane-Yesus-Kirche und Jiska Gojowczyk vom deutschen Institut „Suedwind“. Asnake vermittelt Einblicke in die Textilindustrie Äthiopiens und die Berührungspunkte, die seine Kirche hierzu hat. Jiska Gojowczyk ist auf Fragen der Lieferketten spezialisiert.

Die Veranstaltung findet über Zoom statt. Seminarsprache ist Englisch. Eine Anmeldung ist erforderlich bis 6. Februar, 12 Uhr über www.elm.events  Der Link zur Teilnahme wird dann per E-Mail verschickt.

Susanne Zaulick

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