Donnerstag, 16. April 2026

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Luftbrücken-AG der Grundschulen Faßberg und Müden wieder in Berlin

Auch in diesem Jahr ist die Luftbrücken AG der Grundschule Müden wieder nach Berlin gefahren, um auf den Spuren der Luftbrücke Berlin zu wandeln. Leider konnte die Grundschule Faßberg aus organisatorischen Gründen nicht an der Fahrt teilnehmen. So waren es schließlich 12 Kinder mit Begleitung, die nach einer kurzweiligen Busfahrt am ersten Tag gegen Mittag am Alliiertenmuseum in Berlin ankamen und dort bereits durch Kurator Bernd von Kostka erwartet wurden. Danach ging die diesjährige Erkundungsfahrt in die Hauptstadt zur Gail S. Halvorsen Schule, wo sich Kinder der dortigen 7. Klasse bereits auf den Besuch aus der Lüneburger Heide freuten und eine Tour durch ihre Schule vorbereitet hatten. „Immer mit dabei sind auch unsere Maskottchen Rosie Rosinchen und Karlchen Kohle, die uns durch die Gedenkstätten und Museen sowie an historische Orte begleiten werden“, so Schulleiterin Heike Conrads. Nach einem ersten, anstrengenden Tag wartete das Abendessen in der Jugendherberge Berlin – Am Wannsee auf die Gruppe aus Müden.

Zweiter Tag

„Anstrengend schön und super lehrreich“, so das Resümee des zweiten Tages in Berlin. Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Jugendherberge fuhr die Gruppe zur Gedenkstätte Berliner Mauer in der Bernauer Straße, wo es eine spannende, kindgerechte Führung entlang der ehemaligen Demarkationslinie zwischen Ost- und Westberlin gab. Danach ging es zum sogenannten Tränenpalast, dem ehemaligen Grenzübergang in der Friedrichstraße. Auch dort gab es eine kindgerechte Führung für die Luftbrücken-AG. Der Besuch in der britischen Botschaft rundete diesen zweiten Tag schließlich ab. Der britische Luftwaffenattaché, Group Captain Mark Heffron, ging nicht nur auf die Rolle der Alliierten während der Berliner Luftbrücke ein, sondern sprach auch über die Aufgaben einer Botschaft insgesamt während der Teilung Berlins bis hin zum heutigen Tag.

Dritter Tag

Dritter und letzter Tag in Berlin: der Tag begann am Luftbrückendenkmal, welches vor dem ehemaligen Zentralflughafen in Tempelhof steht. Danach ging es in den riesigen Gebäudekomplex Flughafens, wo die Gruppe bereits erwartet wurde. So war der Flughafen Tempelhof neben den weiteren Flughäfen Gatow und Tegel während der Berliner Luftbrücke ein überaus wichtiges Drehkreuz für die Versorgung der eingeschlossenen Berliner Bevölkerung. Es begann eine gut zweistündige, überaus interessante Exkursion durch die Hallen des Flughafens und über das Außengelände. Ein Mittagessen im Ratskeller des Schöneberger Rathauses rundete den Tag ab, bevor es zurück nach Müden ging. Übrigens wurden in diesem Ratskeller auch einige Szenen von Babylon Berlin gedreht. Auch für das Jahr 2026 steht der Termin bereits fest für die nächste Fahrt in die Hauptstadt.

Paul Hicks
Fotos: Jill Erdmann und Gail S. Halvorsen Schule

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