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Celler Feuerwehr rettet Bewohner aus verrauchter Wohnung

CELLE. Am Sonntagvormittag wurden die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Bernstorffstraße durch einen ausgelösten Rauchmelder und Brandgeruch geweckt. Um 9:20 Uhr wurde die Feuerwehr Celle alarmiert. Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Es war nicht bekannt, ob sich in der betroffenen Wohnung noch Personen befinden.

Unverzüglich drang ein Trupp unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung ein. Eine Person konnte aus der Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden. In der Küche der Wohnung stellten die Einsatzkräfte angebranntes Essen in einem Topf fest. Der Topf wurde aus der Wohnung entfernt und diese im Anschluss belüftet und entraucht.

Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Celle-Hauptwache mit drei Fahrzeugen, der Rettungsdienst des Landkreises Celle und die Polizei.

Ergänzend zu dem Bericht der Feuerwehr teilt die Polizei folgendes mit: „Am Sonntagmorgen, 27.02.2022 löste in einem Mehrfamilienhaus in der Bernstorffstraße in Celle ein Rauchmelder Alarm aus. Anwohner konnten dabei unbestimmten Brandgeruch im Haus feststellen. Bereits vor dem Eintreffen der alarmierten Feuerwehr und Polizei konnten sich die Hausbewohner mehrheitlich untereinander benachrichtigen und das Haus verlassen. Bei der darauffolgenden Gebäudeüberprüfung konnte von Feuerwehrkräften eine geschlossene Wohnungstür geöffnet werden. In der Wohnung wurde dann der alarmauslösende Brandgeruch festgestellt und dabei der 21-jährige männliche Bewohner schlafend angetroffen. Als Auslöser des Brandgeruchs konnte ein Kochtopf mit angebrannten Essensresten auf der eingeschalteten Herdplatte vorgefunden werden. Bis auf den Kochtopf mit dem Essen kam es im Haus glücklicherweise zu keinen weiteren Beschädigungen. Der geweckte und ansprechbare „unglückliche“ Koch wurde anschließend von Rettungskräften zur vorsorglichen ärztlichen Untersuchung in das Krankenhaus gebracht. Erneut hat sich aber wieder gezeigt, dass funktionierende Rauchmelder wichtig und lebensrettend sein können. /kol.“

Florian Persuhn / ots

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